{"id":2979,"date":"2023-11-13T20:36:16","date_gmt":"2023-11-13T20:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/?p=2979"},"modified":"2023-11-14T06:06:21","modified_gmt":"2023-11-14T06:06:21","slug":"die-praemierten-maturaarbeiten-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/2023\/11\/13\/die-praemierten-maturaarbeiten-2022\/","title":{"rendered":"Die pr\u00e4mierten Maturaarbeiten 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Stiftung f\u00fcr Jugendf\u00f6rderung im Thurgau zeichnete an der Maturafeier 2022 vier Maturandinnen und Maturanden f\u00fcr ihre Abschlussarbeiten aus. Diese \u00fcberzeugten unter anderem durch besondere Relevanz in Bezug auf die UNO-Nachhaltigkeitsziele.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Corina Tobler<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"6559\" height=\"4322\" src=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Maturajahrgang-2022-Zeliha-Koeklue.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2980\" srcset=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Maturajahrgang-2022-Zeliha-Koeklue.jpg 6559w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Maturajahrgang-2022-Zeliha-Koeklue-300x198.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 6559px) 100vw, 6559px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Maturajahrgang 2022. (Zeliha K\u00f6kl\u00fc)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auch 2022 konnten die betreuenden Lehrpersonen Arbeiten, von deren Qualit\u00e4t sie \u00fcberzeugt waren, zur Pr\u00e4mierung vorschlagen. Nach mehreren Beratungsrunden und genauer Lekt\u00fcre der Werke stand schliesslich die Auswahl der Jury fest. Dieses Jahr w\u00fcrde Prorektorin Geraldine Lamanna vier Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auszeichnen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste ist <strong>Anja Friemelt (4Mc)<\/strong>. Sie erhielt den Preis der Stiftung f\u00fcr Jugendf\u00f6rderung im Thurgau f\u00fcr ihre Arbeit mit dem Titel \u00abDarfst Du das wirklich? Eine Biographie \u00fcber das berufliche Leben von Rita Bausch\u00bb. Die Jury hat diese Arbeit unter anderem als sorgf\u00e4ltige und detaillierte Biografie erachtet. Anja Friemelt gelingt es darin, mit einem klaren Aufbau und hohem Zeiteinsatz auf den historischen Kontext einzugehen. Sie leistet mit ihrer Arbeit einen besonderen Beitrag zum UNO-Ziel Nummer f\u00fcnf, \u00abGeschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und M\u00e4dchen zur Selbstbestimmung bef\u00e4higen\u00bb. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Amelie Suk (4Mb) <\/strong>erhielt den Preis der Stiftung f\u00fcr Jugendf\u00f6rderung im Thurgau f\u00fcr ihre Arbeit mit dem Titel \u00abAuf welchen Wesen der japanischen Folklore basieren die Charaktere aus Studio Ghibli Filmen?\u00bb. Die Jury lobte in diesem Fall die zeichnerische Qualit\u00e4t und die technische Umsetzung der Arbeit. Amelie Suk besch\u00e4ftigte sich mit der japanischen Mythologie und Folklore. Ihre Analyse der Filmcharaktere, so die Jury, leiste einen besonderen Beitrag zum interkulturellen Verst\u00e4ndnis und Austausch, was unter anderem f\u00fcr das vierte Entwicklungsziel, \u00abinklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gew\u00e4hrleisten und M\u00f6glichkeiten lebenslangen Lernens f\u00fcr alle f\u00f6rdern\u00bb zentral ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Auszeichnung ging an ein Zweierteam. <strong>Lynn N\u00fcesch und Yarina Vetterli (4Mdz)<\/strong> erhielten den Preis f\u00fcr ihre gemeinsame Arbeit mit dem Titel \u00abSave a Tree &#8211; Eine Arbeit, um zu retten, was vom argentinischen Urwald noch \u00fcbrig ist\u00bb<em>.<\/em> Die Jury wurde von der plattformunabh\u00e4ngigen Smartphone-App mit Google-Maps-Anbindung \u00fcberzeugt, welche die beiden Autorinnen selbst programmierten. Diese App visualisiert, in welcher Region die Spenden an den Verein Sagittaria zur Rettung des argentinischen Urwald Anwendung finden. Mit hohem Arbeitsaufwand und zielgerichtetem Vorgehen konnten Lynn N\u00fcesch und Yarina Vetterli eine attraktive Software samt Website entwickeln, die einen besonderen Beitrag zur \u00f6kologischen Nachhaltigkeit leistet. Sie r\u00fccken damit eine ganze Reihe von UNO-Zielen in den Fokus, vor allem aber Ziel 15: \u00abLand\u00f6kosysteme sch\u00fctzen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung f\u00f6rdern.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cyril Senn (4Mdz) <\/strong>erhielt schliesslich den letzten Preis der Stiftung f\u00fcr Jugendf\u00f6rderung im Thurgau. Diesen ergatterte er f\u00fcr seine Arbeit mit dem Titel \u00abAbrasion and Bacterial Degradation of Rubber\u00bb<strong>. <\/strong>Die Jury betonte, sie w\u00fcrdige die umfassenden Studien, die Cyril Senn durchgef\u00fchrt habe, um herauszufinden, ob Bakterien in der Lage seien, Reifengummi abzubauen und damit den grossen Teil der modernen Umweltverschmutzung durch Mikroplastik zu verhindern. Mit seinem Forschungsziel und den gewonnenen Resultaten leistet er einen besonderen Beitrag zum Thema \u00f6kologische Nachhaltigkeit. Auch hier sind diverse UNO-Ziele angesprochen, prim\u00e4r aber erneut Ziel 15.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stiftung f\u00fcr Jugendf\u00f6rderung im Thurgau zeichnete an der Maturafeier 2022 vier Maturandinnen und Maturanden f\u00fcr ihre Abschlussarbeiten aus. Diese \u00fcberzeugten unter anderem durch besondere&hellip;<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/2023\/11\/13\/die-praemierten-maturaarbeiten-2022\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":2980,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[52],"tags":[],"class_list":{"0":"post-2979","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-maturaarbeiten"},"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-10 12:02:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2979"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2981,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2979\/revisions\/2981"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2980"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}