{"id":2849,"date":"2023-10-29T09:10:04","date_gmt":"2023-10-29T09:10:04","guid":{"rendered":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/?p=2849"},"modified":"2023-11-07T19:57:58","modified_gmt":"2023-11-07T19:57:58","slug":"__trashed-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/index.php\/2023\/10\/29\/__trashed-4\/","title":{"rendered":"Aus Sand und Stein wird Leben"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Fr\u00fchling 2022 legte die AG Klima im Innenhof der KSK erneut Hand an. Aus dem kaum genutzten Steingarten wurde ein Lebensraum f\u00fcr bodennistende Insekten. Auch auf den Kiesfl\u00e4chen und vor dem Zimmer B17 helfen getroffene Massnahmen, die Biodiversit\u00e4t hochzuhalten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Sandbecken-ToC-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2861\" srcset=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Sandbecken-ToC-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Sandbecken-ToC-300x200.jpg 300w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Sandbecken-ToC-768x512.jpg 768w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Sandbecken-ToC.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der neue Lebensraum im Bereich des ehemaligen Steingartens. (Corina Tobler)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Sibylle Engeler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Jahr 2017 sorgte die sogenannte <a href=\"https:\/\/www.buntewiese-stuttgart.de\/krefeldstudie.html\">Krefeldstudie<\/a> f\u00fcr ein weltweites Medienecho. Verschiedene Zeitungen und Journale berichteten \u00fcber die Studie mit teils dramatischen Titeln wie \u00abDie deutschen Amateure, die den Untergang der Insekten entdeckten\u00bb (New York Times) oder \u00ab\u00d6kologisches Armageddon\u00bb (The Guardian). National Geographic fragte sogar: \u00abWo sind die ganzen Insekten hin?\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ber\u00fchmte Studie untersuchte die Biomasse der flugaktiven Insekten \u00fcber einen Zeitraum von 27 Jahren und bemerkte in allen untersuchten Lebensr\u00e4umen und w\u00e4hrend der ganzen Vegetationszeit einen drastischen R\u00fcckgang von 76.7 %. Im Hochsommer lag der R\u00fcckgang durchschnittlich sogar bei 81.6 %. Die Autoren schlussfolgerten, dass in der intensiven, ganzj\u00e4hrigen Landwirtschaft, in der immer noch viele Pestizide und D\u00fcnger eingesetzt werden, sowie im Verlust der Vielfalt der Landschaft mit versiegelten B\u00f6den und \u00abaufger\u00e4umten\u00bb G\u00e4rten wichtige Ursachen f\u00fcr das Insektensterben liegen k\u00f6nnten. Aus diesen Prozessen resultieren n\u00e4mlich ein knappes Nahrungsangebot und wenige Nistm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Insekten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6kosystem braucht Insekten<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Reduktion der Anzahl Insekten k\u00f6nnten einige Menschen als angenehm empfinden, da sie diese als l\u00e4stig oder teilweise gef\u00e4hrlich empfinden. Allerdings hat das Verschwinden von Insekten grosse Auswirkungen auf das \u00d6kosystem. Insekten leisten wichtige Funktionen in der Umwelt wie die Best\u00e4ubung oder den Abbau von organischem Material und sie sind eine wichtige Nahrungsgrundlage f\u00fcr eine Vielzahl von Tieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweiz leben mehrere hundert Wildbienenarten, wovon fast die H\u00e4lfte als bedroht gilt. Ein Grossteil der einheimischen Wildbienen legt ihre Nester in selbstgegrabenen G\u00e4ngen im Erdboden an oder sie sind als Brutparasiten abh\u00e4ngig von bodennistenden Wirtsarten. Sie brauchen daf\u00fcr meistens offene, unbewachsene Sand- oder Lehmfl\u00e4chen, steile B\u00f6schungen oder wenig bewachsene Wege. Leider finden sich solche Strukturen immer seltener, da sie oft als unsauber oder ungepflegt angesehen werden.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Raum f\u00fcr Bodennister geschaffen<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf dem Schulhof der Kantonsschule Kreuzlingen werden Pflanzen hingegen nur noch entlang der Geb\u00e4ude entfernt, der Rest wird der Natur \u00fcberlassen: Mit Ausnahme von Neophyten sind Pflanzen auf der Kiesfl\u00e4che sehr willkommen. Einerseits sorgen sie daf\u00fcr, dass sich der Boden in den heissen Sommermonaten nicht so stark aufheizt, und andererseits bieten sie wertvollen Nektar f\u00fcr viele Wildbienen und Schmetterlinge. Sitzt man im Fr\u00fchling mal ruhig auf einem der Steinquader oder in den erst Anfang Juli gem\u00e4hten Wiesen, kann man die fleissigen Besucherinnen weder \u00fcbersehen noch \u00fcberh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem ehemaligen Steingarten im S\u00fcdwesten des Schulhofes entstanden im Fr\u00fchling 2022, unter Anleitung des Wildbienenexperten Felix Fornoff aus Freiburg, zwei Sandbecken f\u00fcr bodennistende Bienen. Sie weisen eine Tiefe von \u00fcber 40 cm auf, da manche Wildbienen ein Gangsystem von mehreren Dutzend Zentimetern graben. H\u00e4ufige bodennistende Gattungen sind zum Beispiel <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sandbienen\">Sandbiene<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Langhornbienen\">Langhornbiene<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Seidenbienen\">Seidenbiene<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halictus\">Furchenbiene<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lasioglossum\">Schmalbiene<\/a>. Anfang April 2023 konnten bereits einige Fr\u00fchlingsseidenbienen im Sand beobachtet werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"459\" src=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Fruehlingsseidenbiene-1024x459.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2860\" srcset=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Fruehlingsseidenbiene-1024x459.jpg 1024w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Fruehlingsseidenbiene-300x134.jpg 300w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Fruehlingsseidenbiene-768x344.jpg 768w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Fruehlingsseidenbiene.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine Fr\u00fchlingsseidenbiene vor dem A-Geb\u00e4ude. (Sibylle Engeler)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trockenmauer bietet Lebensraum<\/h2>\n\n\n\n<p>Die im ehemaligen Steingarten vorhandenen Steine wurden von t\u00fcchtigen Mitgliedern der AG Klima an einem unterrichtsfreien Tag zur Begrenzung der Sandbecken zu Trockensteinmauern umgeschichtet. Trockenmauern bieten eine F\u00fclle von verschiedenen Lebensr\u00e4umen an. Heisse und kalte, trockene und feuchte, schattige und besonnte Pl\u00e4tze liegen auf engstem Raum beieinander. Viele Insekten, Spinnen, Schnecken, Reptilien, Amphibien und kleine S\u00e4ugetiere finden im Spaltensystem einer Trockenmauer ideale R\u00fcckzugs-, Jagd- und \u00dcberwinterungsm\u00f6glichkeiten. In der Natur finden sich solche Lebensr\u00e4ume im Bereich von Abbruchkanten an Gew\u00e4ssern oder H\u00e4ngen. Trockenmauern werden schon seit Jahrhunderten von Menschen erstellt, werden aber leider immer mehr durch Betonmauern ersetzt, in welchen diese wertvollen Lebensr\u00e4ume nicht mehr zu finden sind.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1707\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Insektengarten-4-ToC-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2961\" srcset=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Insektengarten-4-ToC-scaled.jpg 1707w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Insektengarten-4-ToC-200x300.jpg 200w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Insektengarten-4-ToC-1365x2048.jpg 1365w\" sizes=\"(max-width: 1707px) 100vw, 1707px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Baumstamm wird im Laufe der Zeit vermodern. (Corina Tobler)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch ein Baumstamm kam zur Abgrenzung der Sandbecken zum Einsatz. Es wird spannend sein, die Lebewesen zu beobachten, welche ihren Beitrag zum Vermodern des Stammes leisten. Da der ehemalige Steingarten bereits Lebensraum f\u00fcr viele Pflanzen und auch \u00dcberwinterungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Molche bot, blieb ein Teil bestehen, wurde aber mit B\u00fcschen wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlehdorn\">Schwarzdorn<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnliche_Berberitze\">Berberitze<\/a> erg\u00e4nzend bepflanzt, welche diversen Tierarten Nahrung und Schutz bieten. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glockenblumen\">Glockenblumen<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigskerzen\">K\u00f6nigskerzen<\/a> konnten sich schon ansiedeln, dazu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Natternk%C3%B6pfe\">Natternk\u00f6pfe<\/a>, welche einer Grosszahl von spezialisierten (oligolektischen) und sehr vielen unspezialisierten (polylektischen) Wildbienenarten als Nahrung dienen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hecke soll vor B-Geb\u00e4ude wachsen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Bereich im Westen des Schulgel\u00e4ndes, gleich neben dem Obstgarten, ist mit Brennnessel, Pfefferminze und Gras \u00fcberwachsen. Brennnesseln sind wichtige Futterpflanzen f\u00fcr Schmetterlinge wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Admiral_(Schmetterling)\">Admiral<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleiner_Fuchs\">Kleiner Fuchs<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tagpfauenauge\">Tagpfauenauge<\/a> und viele mehr. Zudem eignet sich Brennnesseljauche vorz\u00fcglich als D\u00fcnger und als biologisches Spritzmittel gegen L\u00e4use. Hier wurden zus\u00e4tzlich B\u00fcsche gepflanzt. Schwarzdorn, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnlicher_Spindelstrauch\">Pfaffenh\u00fctchen<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holunder\">Holunder<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kornelkirsche\">Kornelkirsche<\/a> bieten Nahrung und R\u00fcckzugsorte f\u00fcr Insekten und V\u00f6gel und werden hoffentlich in einigen Jahren zu einer sch\u00f6nen Hecke zusammengewachsen sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"5472\" height=\"3648\" src=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Vogelhecke-1-ToC.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2963\" srcset=\"https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Vogelhecke-1-ToC.jpg 5472w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Vogelhecke-1-ToC-300x200.jpg 300w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Vogelhecke-1-ToC-768x512.jpg 768w, https:\/\/nachhaltige.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Vogelhecke-1-ToC-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 5472px) 100vw, 5472px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anf\u00e4nge der Hecke vor dem Zimmer B17. (Corina Tobler)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein breites Angebot an Lebensr\u00e4umen gerade auch in Siedlungsgebieten ist f\u00fcr den Erhalt der Biodiversit\u00e4t extrem wichtig, um die Lebensr\u00e4ume der Natur miteinander zu vernetzen. Schon kleine unstrukturierte und wenig bewirtschaftete Fl\u00e4chen in \u00fcberbauten Quartieren und D\u00f6rfern, aber auch auf dem Land neben bewirtschafteten Feldern, wo einheimische Pflanzen wachsen und einheimische Insekten nisten d\u00fcrfen, sind sehr wertvoll. So kann beispielsweise ein Genaustausch zwischen einem Feld in Bottighofen und einem in T\u00e4gerwilen gew\u00e4hrleistet werden. Kommt es in einem Lebensraum zu einem lokalen Artensterben, wird durch Vernetzungsfl\u00e4chen und -Korridore das Wiedereinwandern von Arten erm\u00f6glicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchling 2022 legte die AG Klima im Innenhof der KSK erneut Hand an. 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